Wir unterrichten das öffentlich
Ganztägige Embabel- und Spring-AI-Workshops bei W-JAX und Workshop-Tagen sowie Sessions bei Spring I/O, JAX und JUG Switzerland.
Eine überzeugende Demo ist noch kein System, das sich verlässlich betreiben lässt. CTOs und Engineering Manager brauchen Belege zur Qualität, klar begrenzte Tool-Berechtigungen, kontrollierbare Kosten, einen Umgang mit Fehlern und ein Betriebsmodell. Wir entwickeln KI-Agenten auf der JVM mit Spring AI und Embabel und verbinden zielorientierte Planung mit Evaluationen, Observability und expliziten Schutzmassnahmen.
Discovery mit klarem Umfang und ein erster Agent für den produktiven Einsatz. Der Endpreis hängt von Umfang und Anzahl der Schnittstellen ab.
Relevantes Ergebnis: Aus dem LLM-Proof-of-Concept eines Schweizer Unternehmens wurde ein KI-Agent mit expliziten Aktionen, einer Evaluationssuite, Guardrails und den nötigen Betriebsdaten für Überwachung und Fehlersuche.
Nicht sicher, ob Sie bereit sind? Nutzen Sie unsere kostenlose KI-Readiness-Checkliste: 35 Fragen, ohne Anmeldung, druckbar.
Typische Fragen betreffen belastbare Evaluationsergebnisse, die Kostenverantwortung, Integration, Datenschutz und das Betriebsmodell.
Der Proof of Concept funktioniert auf dem vorgesehenen Demo-Pfad. Dem Team fehlen jedoch Evaluationen mit repräsentativen Fällen, reproduzierbare Ablaufprotokolle und ein Vorgehen zur Fehleranalyse.
Der Token-Verbrauch schwankt und bleibt unsichtbar. Es fehlen Budgets pro Anfrage, eine Strategie für die Modellwahl und Daten, die teure von unnötigen Aufrufen unterscheiden.
Der Prototyp nutzt eine andere Laufzeitumgebung als die produktive Systemlandschaft. Das kann sinnvoll sein, bringt aber einen weiteren Deployment-Pfad, zusätzliche Betriebsverantwortung und eine eigene Sicherheitsprüfung mit sich. Diese Aufwände muss die Architektur berücksichtigen.
Datenstandort, Nachvollziehbarkeit und Aufbewahrung wurden im Prototyp nicht eingeplant. Klärt das Team sie erst, nachdem Anbieter, Datenflüsse und Tool-Grenzen feststehen, kann erhebliche Nacharbeit entstehen.
Systeme mit KI-Agenten auf der JVM: Spring AI für den Modellzugriff und Embabel, ein von Spring-Gründer Rod Johnson entwickeltes Framework für zielorientierte Planung und KI-Agenten.
Goal-Oriented Action Planning plant dynamisch über typisierte Aktionen und explizite Bedingungen. Der gewählte Ablauf lässt sich nachvollziehen und prüfen. LLM-gestützte Aktionen bleiben nichtdeterministisch und benötigen Evaluationen.
RAG-Pipelines für Ihre Inhalte: Chunking- und Embedding-Strategie, Auswahl des Vector Stores, Evaluation des Retrievals und nachvollziehbare Quellenbelege für Antworten.
Function Calling sowie Model Context Protocol Clients und Server, mit denen Agenten auf Ihre Systeme zugreifen. Dabei übernehmen wir die Autorisierungsgrenzen, die Ihre APIs bereits durchsetzen.
Regressionssuiten für nichtdeterministisches Verhalten, Referenzdatensätze, Output-Validierung und Human-in-the-Loop-Prüfpunkte an den Schritten mit echtem Geschäftsrisiko.
Instrumentierung mit Micrometer, Actuator und OpenTelemetry, damit Latenz, Token-Verbrauch, Fehlerbilder und Drift in den Dashboards Ihres Betriebsteams sichtbar werden.
Routing zwischen lokalen und gehosteten Modellen, Caching, Disziplin bei der Prompt-Grösse und Budgets pro Anfrage, damit Kosten und Nutzen auch bei produktivem Volumen zusammenpassen.
Wir starten mit einem klar begrenzten Auftrag. Nach jeder Etappe können Sie entscheiden, ob und wie es weitergeht; die bisherigen Ergebnisse bleiben bei Ihnen.
Zwei bis drei Tage. Wir prüfen Anwendungsfall, Daten, Systemlandschaft und Rahmenbedingungen und sagen klar, ob ein Agent überhaupt der richtige Ansatz ist.
Ziele, typisierte Aktionen, Grenzen der angebundenen Werkzeuge, Datenflüsse, Modellstrategie sowie Vorgaben zu Datenschutz und Governance werden dokumentiert und mit Ihren Architekturverantwortlichen besprochen, bevor Code entsteht.
Wir implementieren den ersten Agenten durchgängig und arbeiten dabei mit Ihren Engineers, damit Ihr Team das System später selbst weiterentwickeln kann.
Evaluationen, Guardrails, Dashboards, Runbooks und eine Arbeitssession mit den Personen, die später den Betrieb verantworten. Anschliessend reduzieren wir unsere Mitarbeit.
Konkrete Ergebnisse, mit denen Ihr Team technisch weiterarbeiten kann.
Sie betreiben Java und Spring in Produktion, der Verwaltungsrat erwartet KI auf der Roadmap und Sie brauchen einen tragfähigen Weg ohne unbegründeten Parallel-Stack, zusätzliche Pikettorganisation oder unerwartete Freigabearbeit.
Etwas funktioniert im Notebook oder Demo-Branch. Dem Team fehlen jedoch noch Evaluationen mit repräsentativen Fällen, Kostenkontrollen, eine Sicherheitsprüfung und ein Betriebsmodell.
Sie brauchen ein Agenten-Design, das Sie im Architektur-Gremium begründen können: einen nachvollziehbaren Ablauf, Evaluationsergebnisse, klare Fehlerbilder, begrenzte Kosten und dokumentierte Datenflüsse.
Unsere Arbeit verbindet Erfahrung mit produktiven Java-Systemen mit öffentlicher Wissensvermittlung, technischen Publikationen und praktischer Arbeit mit Spring AI und Embabel.
Ganztägige Embabel- und Spring-AI-Workshops bei W-JAX und Workshop-Tagen sowie Sessions bei Spring I/O, JAX und JUG Switzerland.
Im Java Magazin schreiben wir über Embabel, Spring AI und MCP-Server und legen unsere technischen Entscheidungen offen.
Wir pflegen einen Open-Source-Spring-Boot-Starter, der Embabel-Agenten-Workflows live über einen Actuator-Endpunkt visualisiert.
Java Champion, Oracle ACE und VMware Certified Spring Instructor. Mehr als 20 Jahre Enterprise Java helfen uns, die KI-Arbeit mit Architektur, Sicherheit, Delivery und Betrieb zu verbinden, also mit den Bereichen, die Ihr Team bereits verantwortet.
Mehr über die Menschen dahinter auf unserer Unternehmensseite oder im Spring-AI-&-Embabel-Training, wenn Sie es lieber selbst bauen möchten.
Python kann die richtige Wahl sein. Wenn Fachlogik, Authentifizierung und Betrieb bereits auf der JVM liegen, verursacht ein zusätzlicher Laufzeit-Stack jedoch weitere Schnittstellen und Betriebsaufwand. Spring AI integriert den Modellzugriff in das Framework, das Ihr Team bereits kennt.
Embabel ist ein Open-Source-Framework für KI-Agenten auf der JVM, entwickelt von Rod Johnson, dem Gründer des Spring Framework. Es plant dynamisch über typisierte Aktionen und explizite Bedingungen. Der gewählte Ablauf lässt sich nachvollziehen; LLM-gestützte Schritte bleiben nichtdeterministisch und benötigen Evaluationen.
Dann prüfen wir zuerst, was sich weiterverwenden lässt. Wir ergänzen oder überarbeiten gezielt die Teile, die den Anforderungen an Evaluation, Kostenkontrolle, Datenschutz und Betrieb noch nicht genügen.
OpenAI, Azure OpenAI, Anthropic, Google, Mistral und lokale Modelle über Ollama. Die Abstraktionen von Spring AI erleichtern den Wechsel zwischen unterstützten Anbietern. Das hilft bei Vorgaben zur Datenresidenz und bei der Kostenkontrolle, wenn sich Modelle verändern.
Wir berücksichtigen ihn in der ersten Architektursession: wo Daten verarbeitet werden dürfen, welche Anbieter akzeptabel sind, was in Ihrer Umgebung bleibt, was protokolliert wird und wie Prompts und Modellantworten aufbewahrt werden. Lokale Modelle prüfen wir, wenn das freigegebene Konzept vorsieht, dass Daten in Ihrer Umgebung bleiben.
Der Einstieg umfasst eine klar abgegrenzte Discovery und einen ersten Agenten für den produktiven Einsatz. Der Endpreis hängt von Umfang, Anzahl der Schnittstellen und dem Anteil ab, den Ihr Team übernimmt. Im Gespräch klären wir, welchen Umfang und welche Integrationen wir kalkulieren müssen.
Buchen Sie ein kurzes Gespräch mit Patrick, 30 Minuten genügen. Bringen Sie den Anwendungsfall und die wichtigsten Rahmenbedingungen mit. Gemeinsam klären wir, welche Belege Sie vor einer Umsetzung brauchen und wie ein sinnvoller erster Schritt aussieht.